Verhüten mit Spirale – Sanft, Sicher, ­Hormonfrei.

Zwei junge Frauen laufen Arm in Arm und lachen ausgelassen
Junge Eltern halten ihr Baby auf dem Arm und schauen lächelnd auf das Kind hinunter
Paar mittleren Alters, der Mann hat einen Arm um die Frau gelegt, die Frau lächelt mit geschlossenen Augen
Blonde Frau sitzt bequem im Sessel an einer Fensterfront, die nackten Beine auf der Lehne, und trinkt Tee

verhütung in jedem Alter und ­jeder ­Lebens-Situation.

 Jedes Alter hat verschiedene Bedürfnisse, ist anderen Risiken ausgesetzt und steht in einer unterschiedlichen, körperlichen Entwicklung. GoldLuna Spiralen eignen sich zur Verhütung für Frauen in allen Lebensabschnitten. 

  • Teenager und junge Frauen,
  • Mütter nach der Geburt und in der Stillzeit,
  • Frauen mit abgeschlossener Familienplanung oder zwischen zwei Kindern
  • Frauen ab 40 Jahren und in den Wechseljahren
  • Frauen mit chronischen Erkrankungen und Risikopatientinnen.
  • Frauen die schlechte Erfahrungen mit hormonellen Verhütungsmethoden gemacht haben.

Natürlich ist eine individuelle Beratung beim Frauenarzt unumgänglich.



Hormonfreie Mini-Spirale – auch für ­Teenager geeignet.

Gerade die erste Verhütungsmethode für Mädchen und Teenager sollte sorgfältig ausgesucht und Ihren hohen Ansprüchen gerecht werden. Diese aufregende Zeit, in der man seine ersten sexuellen Erfahrungen sammelt, sollte unbekümmert erlebt werden. Eine schlimme Erfahrung mit einer ungewollten Schwangerschaft oder sogar einem damit verbundenen Schwangerschaftsabbruch sollte vermieden werden.

Die ideale Verhütung für junge Mädchen sollte deshalb sehr sicher sein, wenige Nebenwirkungen verursachen und leicht anzuwenden sein.


GoldLuna MINI wurde speziell zur Verhütung für junge Frauen, die noch keine Kinder geboren haben, entwickelt. Durch die flexible und filigrane Form der Minispirale, kann Sie auch bei einer kleinen Gebärmutter leicht eingesetzt werden. Die Einlage erfolgt mit Hilfe eines dünnen Röhrchens und kann von jeder Frauenärztin/Frauenarzt eingesetzt werden. Eine Verankerung in der Gebärmutter ist nicht nötig. Eine GoldLuna Spirale verursacht wenig Nebenwirkungen und wirkt sicher und zuverlässig für bis zu 5 Jahre. Der „Pearl-Index“ (Sicherheit) liegt im Bereich der hormonellen Verhütung.


Zwei junge blonde Frauen lachen ausgelassen

Meistens raten Eltern und Frauenarzt zur Pille, ungeahnt der Konsequenzen. Denn die Pille ist in der Praxis keineswegs so sicher wie angenommen wird. In Deutschland wurden 2006 etwa 12.500 Mädchen im Alter unter 18 Jahren ungewollt schwanger. 27% der ungewollt schwanger gewordenen Teenager gaben laut BZgA an beim Geschlechtsverkehr der zur Schwangerschaft geführt hat, mit der Pille verhütet zu haben.

 

Hormonelle Verhütungsmethoden bieten zwar grundsätzlich einen hohen Verhütungsschutz, erfordern meist aber auch sehr viel Aufmerksamkeit und eine gewissen Regelmäßigkeit, die in der Pubertät oft noch fehlt. So wird die Pille manchmal vergessen oder die Verhütungswirkung wird durch Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten beeinträchtigt.

 

Hinzu kommt, dass sich der Hormonhaushalt bei jungen Frauen gerade noch in der Entwicklung befindet und keine Regelmäßigkeiten aufweist. Auf dieses fein abgestimmte hormonelle Regelwerk würden künstliche Hormone einen negativen Einfluss nehmen und die Ausbildung der Sexualorgane und des Zyklus stören. Auch Nebenwirkungen wie Migräne, Gewichtszunahme, häufigere Blasenentzündungen oder depressive Verstimmungen und Libidoverlust, können durch Hormone verstärkt werden. 

Wer deshalb keine Lust auf eine hormonelle Verhütungsmethode hat, sollte sich nach einer sicheren Alternative umschauen.

Auch die Verhütung mit Kondomen kann problematisch werden, etwa wenn das Kondom reißt, platzt oder zu spät entfernt wird. Allerdings schützt ein Kondom vor ansteckenden Geschlechtskrankheiten.

 

Die Krankenkassen übernehmen häufig die Kosten für die Verhütung mit einer Spirale für Frauen bis 22 Jahre. Lesen Sie mehr zur Kostenübernahme bis 22 Jahre.

  • GoldLuna ist entweder bei Ihrer Frauenärztin/Ihrem Frauenarzt vorrätig oder kann mit entsprechendem Rezept in der Apotheke bestellt werden.
  • GoldLuna eignet sich auch als Notfallverhütung und kann somit als Alternative „zur Pille danach“ verwendet werden.

Lassen Sie sich Zeit und informieren Sie sich gründlich über alle Möglichkeiten bei Ihrer Frauenärztin/Ihrem Frauenarzt.



Spirale zur Verhütung nach der Geburt.

Nach einer Entbindung braucht Ihr Körper vor allem eins: Ruhe und Erholung. Eine erneute Schwangerschaft würde ihm eine enorme Leistung abverlangen.


Der Gedanke an Sexualität oder Erotik liegt den meisten Frauen nach einer Entbindung ohnehin sehr fern. Einerseits schmerzen oft Geburtsverletzungen (z.B. der Dammschnitt) noch. Andererseits sind durch das Stillen die Scheidenschleimhäute relativ trocken.

 

Sobald sich die neue Situation jedoch etwas eingespielt hat, wächst automatisch die Lust auf körperliche Nähe. Und einige Frauen erleben ihre Sexualität mit einer ungeahnten Intensität, da ihnen Schwangerschaft und Geburt ein neues Körperbewusstsein vermittelt haben. Spätestens wenn Mann und Frau sexuell wieder aktiv werden wollen, sollte prinzipiell an Verhütung gedacht werden, egal ob Sie stillen oder nicht. 


Für stillende Mütter ist es grundsätzlich wichtig, dass die Verhütungsmethode keinen Einfluss auf die Milchqualität und die Milchproduktion hat und das Gedeihen des Kindes nicht beeinträchtigt wird. Deshalb sind hormonhaltige Mittel während der Stillzeit nicht angesagt. Empfehlenswert sind dagegen nichthormonelle Verhütungsmethoden, wie beispielsweise unsere Spirale GoldLuna EXCLUSIVE.

 Verhütungsmethoden werden im Menüpunkt Verhütung im Vergleich detailliert vorgestellt.


Junge Eltern halten ihr Baby auf dem Arm und schauen lächelnd auf das Kind hinunter

Ab wann sollte man nach der Geburt verhüten?

Sobald Sie wieder sexuell aktiv werden wollen, sollten Sie eine sichere Verhütungsmethode anwenden, auch wenn Ihre Monatsblutung noch nicht wieder eingesetzt hat. Zwar tritt die erste Regelblutung zwischen der 6. und der 24. Woche nach der Geburt ein, dennoch ist ein Eisprung vor der ersten Menstruation nach der Schwangerschaft möglich.
Die Einlage einer hormonfreien Spirale ist 6 Wochen nach der Geburt möglich.
Allerdings sollten Sie mit Ihrem Partner erst wieder nach Ende des Wochenflusses schlafen, da sich im Wochenfluss krankheitserregende Bakterien befinden können.

Nehmen Sie sich genug Zeit und informieren sie sich gründlich über alle Möglichkeiten, die es gibt.
Ihre Frauenärztin/Ihr Frauenarzt wird Sie hierzu gerne beraten.



Verhütung ab 40 – Mit Spirale?

Hormonfrei Verhüten nach abgeschlossener Familienplanung.

Trotz der Vielfalt an Verhütungsmitteln scheinen viele Frauen ganz auf Verhütung zu verzichten oder sich auf riskante Methoden zu verlassen. Besonders in der Gruppe der über 40-Jährigen unterschätzen die Frauen in diesem Alter die Möglichkeit, noch schwanger zu werden. Dieser Irrglaube führte 2005 in Deutschland zu 27.000 Schwangerschaften mit erhöhtem Risiko für Mutter und Kind. 8.500 Schwangerschaften wurden abgebrochen.

 

Die Wahrscheinlichkeit ein Kind zu bekommen ist damit in diesem Alter sicher sehr niedrig. Weil aber auch bei unregelmäßigen Blutungen immer noch mal ein Eisprung möglich ist, kann bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr eine Schwangerschaft nicht ausgeschlossen werden. Das zeigt sich auch darin, dass es immer wieder zu sogenannten ungeplanten „Nachzüglern“ kommt.

 

Wer auf keinen Fall schwanger werden möchte, sollte bis zur Menopause und sicherheitshalber noch eine Zeit danach verhüten.


Paar mittleren Alters mit Kaffeetasse, der Mann hat einen Arm um die Frau gelegt, die Frau lächelt mit geschlossenen Augen

Hormonfrei Verhüten vor und in den Wechseljahren.

Wie der Name schon sagt, beschreiben die Wechseljahre eine längere Phase im Leben einer Frau. Meist beginnt sie schon Anfang 40. Die Eierstöcke arbeiten zunehmend langsamer, die Hormonproduktion lässt nach. Anzeichen dafür sind unregelmäßige Zyklen, Schweißausbrüche, Brustspannen, Kopfschmerzen, Reizbarkeit oder unruhige Nächte. Die Menopause, also die Zeit der letzten Regelblutung, ist kein fester Termin. Sie erfolgt bei jeder Frau individuell, meistens zwischen dem 45. und dem 55. Lebensjahr. Zur Verhütung sollten ab dem 35. bis 40. Lebensjahr nach Möglichkeit keine normale „Pille“ mehr angewandt werden. Der Grund dafür ist, dass das sogenannte „Pillenöstrogen“, das Ethinylöstradiol mit einem deutlich erhöhten Thromboserisiko behaftet ist. Zusätzliche Faktoren wie Übergewicht oder Nikotin steigern dieses Risiko noch einmal erheblich. Zwar ist 40 keine absolute Grenze, aber alternative Methoden wie eine hormonfreie Gold-Kupfer-Spirale oder Kupferspirale sollten ab diesem Alter bevorzugt werden.

 

Bitte beachten Sie: Hormonmedikamente zur Therapie von Wechseljahresbeschwerden dienen nicht der Verhütung. Sie enthalten andere Östrogene, als die „Pille“ und bieten keinen Schutz vor einer Schwangerschaft.



Verhütung für Risikopatientinnen.

Geeignete Verhütung bei chronischen Erkrankungen und Risikopatientinnen: hormonfreie Spirale.

Risikopatientinnen können Frauen sein, die zum Beispiel ein erhöhtes Risiko für bestimmte Erkrankungen aufgrund von Vererbung haben. Hierzu zählt beispielweise

- das Vorkommen von Brustkrebs oder Gebärmutterhalskrebs in der Familie oder

- das Vorkommen von Thrombosen in der direkten Verwandtschaft.

Auch Frauen die Rauchen oder Übergewicht haben, sollten auf hormonelle Verhütungsmittel verzichten, da das Risiko für Thrombosen deutlich erhöht ist.

 

Viele Frauen sind auch von chronischen und schweren Erkrankungen betroffen. Davon wissen einige nicht, dass hormonelle Verhütungsmittel das Leiden oder das Risiko einer Folgeerkrankung weiter erhöhen.

 

Wenn Sie an Diabetes, Bluthochdruck, Thromboseneigung, chronischer Darmerkrankung, Migräne, Reizdarm, Faktor 5 Leiden, Östrogenunverträglichkeit, Hormonunverträglichkeit, usw. leiden, dann wäre vielleicht die hormonfreie GoldLuna Spirale ein Alternative zu den hormonellen Verhütungsmitteln. 


Blonde Frau sitzt nachdenklich im Sessel am Fenster und trinkt Tee, die nackten Beine sind hochgelegt auf der Lehne

Verhütung und Depressionen.

Immer mehr Frauen fragen sich, ob Ihre veränderte Stimmung bis hin zur Depression, im Zusammenhang mit der Pille, dem Verhütungsstäbchen, dem Verhütungsring oder der Hormonspirale stehen kann. Tatsächlich kann es einen Zusammenhang zwischen einer Depression und der angewendetern Verhütungsmethode bestehen.

 

Selbst in den Packungsbeilagen zahlreicher Sorten von hormonhaltigen Verhütungsmitteln wird darauf hingewiesen, dass depressive Stimmung und Depressionen als häufige Nebenwirkung vorkommen kann. Auch wurde der Warnhinweis bei der Anwendung hormoneller Kontrazeptiva neu mit aufgenommen, dass die mögliche Folge einer Depression zu suizidalem Verhalten und Suizid führen kann.

 

Bitte setzen Sie sich deshalb mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt in Verbindung, falls Sie unter Stimmungsschwankungen und depressiven Symptomen leiden, auch wenn diese schon kurz nach Einleitung der Behandlung auftreten.

 

Hormone können dementsprechend Einfluss auf die Psyche der Frau nehmen. Mit GoldLuna Spiralen können deshalb depressive Stimmungen und Depressionen als Nebenwirkung ausgeschlossen werden.  


Verhütung mit Spirale bei Diabetes.

Wer als Frau mit Diabetes auf Nummer sicher gehen will, sucht eine Verhütungsmethode, die keinen Einfluss auf den Blutzuckerwert hat. Gerade über das Thema Verhütung muss sich eine Frau mit Diabetes mehr Gedanken machen, als eine gesunde Frau. Eine ungeplante Schwangerschaft kann bei schlechter Einstellung mit Komplikationen für Mutter und Kind verbunden sein. Auch enthalten viele hormonhaltige Verhütungsmethoden Östrogen und Gestagen. Diese Hormone können die Blutzuckerwerte und die Cholesterinwerte beeinflussen. Deshalb sollten Frauen mit Diabetes grundsätzlich hinterfragen, ob die Pille oder besser eine Verhütungsmethode ohne Hormone, die richtige Wahl ist.   


Raucherinnen – besser hormonfrei verhüten mit Spirale.

Rauchen und verhüten stellt für viele Frauen eine Herausforderung dar. Rauchen und gleichzeitig die Pille mit Östrogene als Verhütung zu nehmen, ist eine gefährliche Kombination, denn Hormone können eine starke Erhöhung des Risikos für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Thrombosen und Schlaganfall hervorrufen. Durch die Östrogene in der Pille oder anderen hormonellen Verhütungsmitteln, verändert sich die Zusammensetzung des Blutes, es wird dicker und klumpt somit leichter. Deshalb sollte ein Zusammentreffen dieser beiden Risikofaktoren, Rauchen und Östrogene, verhindert werden.

 

Eine GoldLuna Spirale  ist deshalb durch Ihre Hormonfreiheit für Raucherinnen eine Alternative zur Pille und anderen hormonhaltigen Verhütungsmitteln.


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